Yoga für Anfänger: Tipps für einen spielend leichten Einstieg | BUNTE.de

Bewegung im Alltag tut nicht nur gut, sondern ist auch noch sehr gesund. Yoga für Anfänger eignet sich für alle, die diese sanfte Sportart für sich ausprobieren und im Alltag integrieren wollen. Hier gibts die besten Tipps für dich zusammengefasst.



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Yoga ist etwas ganz Besonderes. Während deiner meditativen Übung lernst du dich und deinen Körper auf eine neue Art und Weise kennen. Du findest deine innere Mitte und lernst, die Stability zwischen dir, deinem Körper und deiner Umwelt aufrechtzuerhalten. 

Yoga erweitert dein Bewusstsein

Wenn du deine innere Ruhe gefunden hast, kannst du deutlich entspannter durchs Leben schreiten und dich ganz einfach wieder in einen Zustand der Ausgeglichenheit versetzen. 

Yoga ist kein Hokuspokus, sondern die geballte Konzentration deiner Energie in deinem Körper. Deswegen sind erfahrene Yogis manchmal in höheren Bewusstseinsstufen. Damit sind sie in der Lage ihren Körper und Geist entspannt und ruhig zu steuern und nicht in Stress zu verfallen.

Changed into as soon as du beim Yoga für Anfänger beachten solltest

Yoga ist eine uralte Sportart und geht in Grunde tief in die Verbindung zwischen Körper und Geist. Anders, als bei Fitness Workouts oder anderen Trainings geht es bei Yoga nicht um körperliche Ertüchtigung, Auspowern oder Schwitzen. Es geht vielmehr um die Stability zwischen dem Innen und dem Außen.

Seit vielen Jahren schon gehört Yoga zu den beliebtesten Traits in der Fitness-Branche. Aber auch privat setzen viele Menschen auf diese beruhigende und meditative Trainingseinheit. Doch wo sollst du anfangen? Changed into as soon as ist der herabschauende Hund? Die Krähe oder Hatha Yoga?

Tipps für einen erfolgreichen Initiating

  • Yoga-Bekleidung: Zu Beginn kannst du dir erst mal etwas Bequemes anziehen. Ob es nun eng anliegend oder weit ist, hängt ganz von deiner Vorliebe für Sportklamotten ab. Die einen lieben bauschige Pumphosen, andere trainieren lieber in engen Leggings. Achte bei der Kleiderwahl darauf, dass du dich frei bewegen kannst und weite Ausfallschritte problemlos durchführbar sind.
  • Yoga-Equipment: In erster Linie solltest du dich natürlich wohlfühlen. Trainiere am besten auf einer Matte, dann wird die Einheit gleich viel angenehmer. Die meisten Yogis trainieren barfuß, sodass du dir die Schuhe auch sparen kannst, wenn du zu Hause trainierst. Im Fitness Studio oder bei einem persönlichen Trainer werden Schuhe wahrscheinlich dennoch benötigt.
  • Yoga-Theorie: Für den Anfang kannst du dir auch das große Yogabuch durchlesen und dich mit der Materie bekannt machen. Wie zuvor erwähnt, Yoga ist mehr, als nur eine Sporteinheit. Schau dir am Anfang gerne auch entsprechende Movies an und informiere dich vorab, wie eine Yoga-Übung abläuft. Dann fällt dir der Einstieg leichter.
  • Sporteinheiten: Yoga kannst du jeden Sign machen. Egal, ob eine Stunde, eine halbe Stunde oder nur 15 Minuten. Jede Einheit wird dir und deinem Körper guttun und dich stärken. Sowohl von innen als auch von außen.
  • Übungen: Lass dir bei deinen (ersten) Yoga Übungen Zeit. Gerade als Yoga Anfänger kannst du dir am Anfang schwertun. Beachte bitte immer, dass es sich um Bewegungen handelt, die dein Körper so nicht kennt. Gib dir selbst die nötige Zeit, um die Bewegungsabläufe, die Atemtechnik und die Übungen in Ruhe zu erlernen und stresse dich nicht rein. Yoga für Anfänger ist sanft, langsam aber auch anstrengend. Und vor allem ist es kein Wettkampf. Je mehr Einheiten du machst, desto leichter werden sie dir im Laufe der Zeit fallen. 
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© FitForFun

Beim Yoga gibt es Grundsätze, die vor allem Anfänger verinnerlichen sollten:

Nimm dir genügend Zeit

Yoga ist ein Practising der Achtsamkeit. Daher solltest du auch achtsam in diesem Moment sein und dich nicht hetzen. Vor und nach der Einheit solltest du genügend Zeit zur Entspannung haben.

Vergleiche dich nicht mit anderen

Yoga machst du einzig und allein nur für dich selbst. Das solltest du immer beachten. Vergleiche dich nicht mit dem Trainer oder den anderen Teilnehmern. Jeder trainiert für sich und konzentriert sich auf seine eigene Mitte.

Geduld ist eine Tugend

Wie bei jedem neuen Sport, dauert es eine Weile, bis man die Technik erlernt hat. Beobachte deine Bewegungen über 2-3 Wochen hinweg und sieh, wie sich dein Körper an Yoga gewöhnt. Mit der Zeit wirst du besser und besser.

Diese Übungen eignen sich besonders gut für Yoga Anfänger

Wie in jeder Sportart gibt es zahlreiche Stile und Übungen. Dabei gibt es natürlich auch welche, die sich für Anfänger eignen und Übungen für Fortgeschrittene oder Profis. 

Diese Übungen und Stile sind bestens für Yoga Anfänger geeignet und können leicht übernommen werden. Wenn du nach einiger Zeit merkst, dass du die Abläufe schon gut kennst und kannst oder sie dir keine Schwierigkeiten mehr bereiten, kannst du den Schwierigkeitsgrad erhöhen und Übungen für Fortgeschrittene machen. 

  • Hata Yoga bringt Körper und Geist durch Atemübungen und sanfte Meditation in Einklang.
  • Kundalini Yoga ist ein Transformationsprozess mit Entspannungsübungen und Mantren.
  • Faszien-Yoga ist eine tiefe Dehnung der Faszien für mehr Kraft im Körper.
  • Ashtanga Yoga bezieht sich auf die Atmung, Blickrichtung und Bewegung während der Übung und lehrt die körpereigene Selbstkontrolle.

Die beliebtesten Übungen für Yoga-Anfänger

  • Sufi-Kreise
  • Kamelritt
  • Katze-Kuh
  • Krieger I
  • Sonnengruß
  • Sawasana

Wenn du diese Übungen lieber in einem Fitness Studio oder in einem geeigneten Yoga Kurs unter Aufsicht machen möchtest, kannst du dich in diesem Artikel über gute Yogakurse informieren. 

Jetzt wünschen wir dir viel Spaß mit den Übungen und hoffen, dass du dich mit Yoga für Anfänger wohlfühlst. 

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Von admin

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