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Samstag, 01. Januar 2022


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Ein Toter nach Explosion in NRW

Zwölf Verletzte bei Silvesterparty in Berlin

Millionen Deutsche haben das Jahr 2022 relativ ruhig begrüßt. Bundesweit melden Feuerwehren und Polizei nur kleinere Einsätze. In Berlin kommt es auf einer Occasion zu einer Explosion mit zwölf Verletzten. In Hennef bei Bonn kommt ein Mann united states of americaLeben.

Deutschland ist aus Sicht der Rettungsdienste sehr ruhig ins neue Jahr gestartet. Trotz erneuten grundsätzlichen Verkaufsverbots von Feuerwerk, um die Krankenhäuser von zusätzlichen Patienten zu entlasten, waren vielerorts Böller zu hören, auch bunte Raketen waren am Himmel zu sehen. Im Vergleich zu früheren Jahren battle die Nacht aber viel ruhiger. Non-public Feiern waren wegen der Pandemie und vor allem aus Furcht vor der Omikron-Variante bundesweit nur in kleinem Rahmen erlaubt.

Im Osten von Berlin wurden auf einer privaten Silvesterparty zwölf Menschen bei der Explosion von illegalem Feuerwerk verletzt. Alle Verletzten mussten zur Behandlung in Kliniken gebracht werden, teilte die Feuerwehr mit. Es habe aber glücklicherweise keine sehr schweren Verletzungen gegeben. Der jüngste Verletzte ist laut Feuerwehr ein elfjähriger Junge, die anderen Verletzten seien Jugendliche und Erwachsene.

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass bei der Feier im Ortsteil Friedrichshagen illegale Pyrotechnik gezündet wurde. Anders seien die Anzahl und die Schwere der Verletzungen nicht zu erklären, sagte ein Sprecher.

In Hennef bei Bonn ist ein Mann bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers united states of americaLeben gekommen, ein weiterer wurde schwer verletzt. Die beiden 37 und 39 Jahre alten Männer hatten mit einer zehnköpfigen Gruppe Silvester gefeiert. Kurz nach Mitternacht hatten sie sich Zeugenaussagen zufolge etwas von der Gruppe abgesetzt. Plötzlich habe es einen sehr lauten Knall gegeben und die beiden hätten schwer verletzt am Boden gelegen.

Der 37-Jährige starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch an der Unfallstelle im Hennefer Ortsteil Hüchel; der 39-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Ein Polizeisprecher vermutete, dass es sich bei dem Feuerwerkskörper um einen selbstgebauten Böller gehandelt haben könnte.

Menschenansammlung beim Brandenburger Tor

Deutschlands größte Silvesterparty am Brandenburger Tor battle bereits im Vorfeld abgesagt worden. Das ZDF strahlte von dort seine traditionelle Silvestershow dwell aus, aber ohne Publikum vor Ort. Dennoch versammelten sich gegen Mitternacht immer mehr Menschen in der Nähe des Brandenburger Tors, um den Jahreswechsel zu feiern. Nach Mitternacht hätten die meisten der „mehrere Tausend“ Menschen den Platz wieder verlassen.

In der Berliner Innenstadt überprüfte die Polizei laut eigenen Angaben mehrere Personengruppen. „Darunter auch ein paar hundert Jugendliche, die gemeinsam eine nicht existente Occasion besuchen wollten“, schrieb die Polizei. Die Beamten hätten den Feiernden „ganz philosophisch“ die Lage erklärt: „Became nicht ist, kann auch nicht besucht werden.“

Mann durch Rakete im Gesicht verletzt

An anderer Stelle konfiszierten die Berliner Behörden Schreckschusswaffen. Fünf Personen erhielten bis zum späten Abend Anzeigen wegen Verstößen im Zusammenhang mit Sprengstoff, Drogen und Corona-Auflagen. Die Polizei battle in Berlin mit einem Großaufgebot von 2500 Kräften im Einsatz, die auch die Brennpunkte im Blick hatten.

In Bochum wurde ein Mann laut Angaben der Feuerwehr durch eine Rakete schwer im Gesicht verletzt. Insgesamt gab es demnach aber „deutlich weniger Verletzungen durch Feuerwerkskörper als in üblichen Silvesternächten“. Auch in Frankfurt am Important waren einige Feiernde unterwegs. Die Behörden mussten deshalb mehrere Brücken in der Innenstadt sperren. Die meisten Menschen feierten jedoch „friedlich im kleinen Kreis“, twitterte die Polizei. Vereinzelt kam es zu Verstößen gegen das Feuerwerksverbot.

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Von admin

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