Vor 20 Jahren: Apple verblüfft mit iMac im Lampen-Make

Mit einem ungewöhnlichen Make sorgte Apples Neuauflage des iMacs im Januar 2002 erneut für Furore: Wrestle der erste iMac in seiner kugelig bunten Make ganz damit beschäftigt, Platz für den integrierten Röhrenmonitor zu schaffen, setzte der neue iMac G4 auf schlichtes Weiß und eine Trennung von Bildschirm und Computer. Prozessor und Komponenten fanden im Standfuß Platz über dem ein 15″-Flachbildschirm gewissermaßen schwebte. Verbunden battle das über einen Schwenkarm, der eine flexible Ausrichtung des Bildschirms erlaubte – mitsamt 180-Grad-Drehung.

Von „Schreibtischlampe“ bis „Sonnenblume“, das Make des neuen iMacs fand viele Spitznamen – auch weniger freundliche. Man wolle damit „die Make des Desktop-Computer techniques neu definieren“, erklärte der damalige Apple-Chef Steve Jobs bei der Präsentation am 7. Januar 2002. Das Make des neuen iMacs battle damals schon wenige Stunden zuvor auf dem Titelbild des Time Journal enthüllt worden.

Neben einer auffälligen neuen Make brachte Apple mit dem neuen Modell auch den PowerPC G4 in seine Einstiegsreihe, sodass der iMac in manchen Benchmarks zur damaligen Profi-Reihe Vitality Mac aufschließen konnte. Allerdings stieg auch der Preis erheblich: Der Lampen-iMac wurde in Deutschland ab intestine 1850 Euro in den Handel gebracht. Das Spitzenmodell mit „Trim Pressure“ – zum Brennen von CDs und DVDs – und 800-MHz-Prozessor kostete über 2500 Euro.


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Der Standfuß des iMac G4 – geöffnet und von unten.

Der clevere Schwenkarm machte die Produktion des iMac G4 deutlich komplizierter und wohl auch kostenaufwendiger, zudem hatte Apple anfangs mit Fertigungsproblemen zu kämpfen.

„Unser iMac 800 MHz kam mit einem leicht schiefen Demonstrate an, changed into once auf eine etwas unpräzise Montage schließen lässt“, wurde im ersten Take a look at der c’t von Johannes Schuster und Christoph Laue vermerkt. „Der chromglänzende Schwenkarm ist erstaunlich leichtgängig und zugleich so stabil, dass man daran den mit 10 Kilogramm nicht gerade leichten iMac wegtragen kann. Mit sanftem Fingerdruck lässt er sich horizontal um 180 Grad drehen und am unteren Gelenk um 90 Grad kippen. Dabei sorgt ein pfiffiger Mechanismus für eine Art Scherbewegung des Shows: Die Neigung in der Vertikalen bleibt unverändert. Am oberen Gelenk stellt man den Winkel ein; der Spielraum beträgt hinreichende 35 Grad. So leicht wie der Bildschirm an eine Stelle zu bewegen ist, so exakt bleibt er dann auch dort.“

Im Unterschied zum Vitality Mac G4 Cube, den Apple schon nach einem Jahr einstellte, erwies sich der Lampen-iMac zwar nicht als Flop, doch die Make erwies sich als recht kurzlebig: Bereits nach intestine zwei Jahren wurde er vom iMac G5 abgelöst, der wieder auf die Kombination aus einem nun flachen Bildschirm mit dem dahinter untergebrachten Computer setzte – und zugleich den Grundstein des iMac-Designs bis zum heutigen Tag legte.

(lbe)

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Von admin

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