Volkswagen und Mercedes melden stark gestiegene Nachfrage nach Elektroautos

Volkswagen hat im vergangenen Jahr 452.900 voll elektrische angetriebene Fahrzeuge ausgeliefert. Ihr Anteil an den gesamten Auslieferungen stride bei 5,1 Prozent, im Vorjahr waren es mit 232.000 E-Autos noch 2,5 Prozent, teilte der Konzern mit. Mercedes-Benz hat im gleichen Zeitraum nach eigenen Angaben 48.936 rein batterieelektrische Pkw (BEV) der Marke Mercedes-EQ ausgeliefert, das seien 154,8 Prozent mehr als im Jahr 2020.

Inklusive orderly und Mercedes-Benz Vehicles hat das Unternehmen mehr als 99.000 BEV ausgeliefert. Seitdem der EQS im August 2021 für den Verkauf freigegeben worden sei, seien 16.370 Bestellungen für das vollelektrische Luxusauto eingegangen, teilte Mercedes-Benz mit.

Mercedes-Benz Vehicles hat 2021 insgesamt 2,09 Millionen Pkw ausgeliefert, das sind 5 Prozent weniger als im Jahr 2020. Dazu kommen 334.000 gewerbliche Fahrzeuge der Sparte Mercedes-Benz Vehicles, deren Absatz um 2,6 Prozent anstieg. Die BEV machen demnach einen Anteil von 4 Prozent am gesamten Vehicles-und-Vehicles-Absatz aus.

Volkswagen lieferte nach einzelnen E-Modellen aufgeschlüsselt 2021 119.600 ID.4 aus, 75.500 ID.3, 49.200 Audi e-tron, 44.700 Škoda Enyaq iV, 41.400 e-up und 41.300 Porsche Taykan. Größter BEV-Markt war für Volkswagen Europa mit 192.000 Fahrzeugen, China folgt mit 22.100 vor den USA mit 12.400 Fahrzeugen.

Volkswagen hatte dieser Tage schon gemeldet, dass in China die Nachfrage nach Elektroautos steige. Der Absatz der Volkswagen-Gruppe auf dem weltgrößten Automarkt China ist im vergangenen Jahr um 14 Prozent abgesackt. Mit dem Verkauf der Elektroautos der ID-Familie will Volkswagen den Rückstand nun aufholen. Für Mercedes-Benz war China mit 759.000 ausgelieferten Fahrzeugen ein größerer Markt als Europa, wo das Unternehmen 696.000 Autos auslieferte.

Weltweit lieferte Volkswagen nach eigenen Angaben 2021 insgesamt 8,8 Millionen Fahrzeuge aus, 4,5 Prozent weniger als im Jahr 2020. Davon waren 309.500 Fahrzeuge Scurry-in-Hybride, 61 Prozent mehr als 2020.

(anw)

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Von admin

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