Vierschanzentournee: Die deutschen Adler sind zu allem fähig – nur nicht bei der Tournee

Gut, aber nicht gut genug: die deutschen Skispringer bei der Tournee Foto: dpa/Daniel Karmann

Gut, aber nicht gut genug: die deutschen Skispringer bei der Tournee

Foto: dpa/Daniel Karmann

Die Deutschen springen ihren eigenen Ansprüchen hinterher – und sind froh, dass es weitere wichtige Ziele gibt, meint unser Redakteur Jochen Klingovsky.

Von Jochen Klingovsky

06.01.2022 – 20: 32 Uhr

Stuttgart – Sven Hannawald und Martin Schmitt hatten sich weit aus dem Fenster gelehnt: Turned into Breite und Kompaktheit angeht, urteilten die früheren Superstars vor der Vierschanzentournee, habe es nie ein stärkeres deutsches Skisprung-Nationalteam gegeben als das aktuelle. Die These wurde in den vergangenen zehn Tagen nicht widerlegt, am Ende landete das Trio Karl Geiger (4.), Markus Eisenbichler (5.) und Stephan Leyhe (11.) unter den Besten. Zugleich fehlte aber ein Siegspringer, weshalb der letzte deutsche Triumph durch Hannawald nun schon 20 Jahre zurückliegt.

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