TechStage | Bestenliste: Die zehn besten Over-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth und ANC

Die besten Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung sind teuer. Aber auch für begrenztes Funds gibt es gute Modelle. Die Bestenliste zeigt die High-10 der von TechStage getesteten Bluetooth-Kopfhörer mit ANC-Funktion.

Die Angebotsvielfalt an kabellosen ANC-Kopfhörern ist riesig. Unsere Checks in der Vergangenheit haben allerdings gezeigt, dass die Geräuschunterdrückung nicht bei allen Modellen intestine funktioniert und somit häufig keinen praktischen Nutzwert hat. Dies gilt insbesondere für preiswerte Funds-Modelle. Was diese Kopfhörer leisten, zeigt unser Ratgeber ANC-Kopfhörer unter 100 Euro.

Bei den in den letzten Monaten getesteten Kopfhörern zeigt sich, dass nur die teuren Geräte tatsächlich sowohl mit einer guten Geräuschunterdrückung als auch mit sehr gutem Sound überzeugen können. Allerdings sind selbst die Modelle mit dem besten Klang nicht immer perfekt.

Unsere Bestenliste zeigt die Kopfhörer, bei denen man unserer Meinung nach zuschlagen kann. Dabei ist es schwer, den perfekten Kopfhörer zu definieren, alle Produkte haben Vor- und Nachteile. Wir empfehlen daher, die verlinkten Einzeltests der Favoriten zu lesen.

Ganz knapp an der Spitze sitzt bei usader Sennheiser Momentum 3 (Testbericht). Ja, der Kopfhörer ist zwar von 2019, kann aber immer noch sehr intestine mithalten. Denn er liefert alles, used to be man aktuell erwartet: Der Klang ist sauber und ausgewogen, der bereits hervorragende Sound des Vorgängers wird nochmal verbessert. Vielleicht ist es dem ein oder anderen zu wenig Bass, aber das ist dann wirklich meckern auf hohem Niveau. Bei den Codecs ist alles dabei, used to be man aktuell benötigt: SBC, aptX, aptX Low Latency und AAC sind an Bord. Außerdem besitzt der Kopfhörer über Tile eine integrierte Tracking-Funktion, falls er verloren gehen sollte. Sennheiser hat auch bei ANC gelernt, die Geräuschunterdrückung beim Momentum 3 ist intestine (wenn auch etwas unter der von Bose).

Der Vorteil des „hohen“ Alters: Vom ursprünglichen UVP von 399 Euro ist der Sennheiser Momentum 3 inzwischen auf unter 300 Euro Straßenpreis gefallen, bei Aktionen bekommt man ihn sogar für um die 250 Euro. Das ist ein guter Preis für einen sehr soliden Allround-Kopfhörer mit tollem Klang.

Für alle, die im Apple-Kosmos unterwegs sind, sind die Apple Airpods Max (Testbericht) unsere klare Empfehlung. Die Koppelung ist gewohnt einfach, egal ob an Mac oder iPhone. Das Originate gefällt, die rechteckigen Kopfhörer sind mit einem Kugelgelenk am Kopfbügel angebracht und sitzen richtig intestine. Wirklich ausschalten kann man die Airpods Max nicht, dreht man die eigentlichen Kopfhörer seitlich, gehen sie ein einen Stand-By-Modus. Das sorgt für eine Akkulaufzeit von knapp 18 Stunden am Stück. Dafür bekommt man aber auch eine sehr gute Geräuschunterdrückung.

Beim Sound merkt man etwas das Erbe der Beats by Dr Dre-Kopfhörer, die Airpods Max sind etwas basslastig. Das ist allerdings nicht übertrieben und fällt nur bei einem direkten Vergleich auf. Ansonsten liefert Apple mit den Kopfhörern ein sehr gutes Klangprofil. Was sie von der Konkurrenz absetzt, ist ihre Unterstützung für Dolby Atmos und 3D-Audio. Hört man sich ein entsprechend kodiertes Musikstück an, etwa über Apple Music, wird der Sound deutlich raumfüllender.

Der Nachteil der Geräte ist der hohe Preis. Die Apple Airpods Max kosten ab etwa 430 Euro.

Wenn Sony eins immer noch kann, dann sind es lange Produktnamen, die man sich nur schwer merken kann. Doch die Sony WH-1000XM4 (Testbericht) sind es wert. Denn sie bieten einen hervorragenden Klang kombiniert mit einer hervorragenden Geräuschunterdrückung. Musik ist auf den Kopfhörern ein Genuss, dank LDAC und AAC auch in höherer Qualität. Leider fehlt aber, völlig unverständlich AptX oder AptX HD. Das tut dem Klang wenig Abbruch, kann aber bei Videospielen zur Verzögerung führen. Unerwünschte Geräusche hält der Sony WH-1000XM4 zuverlässig vom Ohr fern, so dass man damit in der Bahn oder dem Büro in seiner eigenen kleinen Bubble sitzt – so soll das sein.

Von einer UVP von 379 Euro ist inzwischen wenig übrig. Den Kopfhörer bekommt man immer wieder für um die 250 Euro, der aktuelle Straßenpreis pendelt um die 290 Euro. Der Vorgänger, Sony WH-1000XM3 (Testbericht), kostet um die 190 Euro und ist ebenfalls keine schlechte Wahl. Noch günstiger ist der Sony WH-XB900N (Testbericht), der mit AptX und etwas mehr Bass aufwarten kann. Den bekommt man für um die 130 Euro.

Bose Composed Comfort, das erinnert sofort ans Lufthansa-Magazin und die Frequent-Traveller. Denn dank der exzellenten Geräuschunterdrückung konnte sich Bose früh bei den Vielfliegern als Kopfhörer der Wahl durchsetzen. Beim neuen Bose Composed Comfort 45 zeigt das Unternehmen erneut, used to be es kann. Denn der hat keine regelbare ANC mehr, stattdessen ist die Geräuschunterdrückung immer an und schirmt den Nutzer ausgezeichnet von der Umgebung ab. Wer etwas hören möchte, etwa den Steward mit dem Bord-Menü, der kann die Aware-Funktion aktivieren und bekommt so Gespräche um sich herum mit. Beim Klang liefert Bose eine sehr gute Standardkost. Songs klingen durch die Bank einwandfrei, reißen aber weder nach oben noch nach unten aus – sie sind einfach intestine zu hören. Egal, ob Klassik oder Laborious Rock, die Lieder dröhnen kraftvoll aus den Kopfhörern. Wer etwas mehr Bass möchte, der ist wahrscheinlich enttäuscht und sollte lieber zu Apple greifen.

Die Preisempfehlung der Bose QC45 liegt bei 350 Euro, der reelle Straßenpreis ist eher bei 270 Euro. Wem das zu teuer ist, der hat zwei Alternativen zur Auswahl: Der Bose NC 700 (Testbericht) kommt mit einem elfstufigen ANC, bringt furthermore mehr Abstufung, er kostet um die 260 Euro. Der Bose Composed Comfort 35 II (Testbericht) ist der Vorgänger des QC 45 und kostet um die 210 Euro.

Auf dem fünften Platz ist unser Preis-Leistungs-Sieger im Bereich aktiver Geräuschunterdrückung, der Anker Soundcore Live Q30 (Testbericht). Für knapp 80 Euro – und bei den regelmäßigen Preisaktionen deutlich darunter – bekommt man eine überraschend gute Geräuschunterdrückung. Dazu kommt die sehr gute Akkulaufzeit von knapp 2 Tagen mit aktivem ANC. Nicht schlecht. Beim Sound allerdings merkt man den Preis: denn die Soundcore Live Q30 sind ziemlich basslastig. Bei Popsongs merkt man das nicht negativ, wer Gitarren-lastigen Rock hört, der wird aber wahrscheinlich enttäuscht.

Eine etwas bessere Klangqualität und vor allem die Unterstützung für High-Res-Audio-Codecs liefern die Soundcore Existence Q35 (Testbericht), die preislich bei um die 130 Euro liegen.

Die Huawei Freebuds Studio (Testbericht) sind ein kleiner Geheimtipp. Sie haben kein festes ANC, sondern messen den Umgebungslärm und passen die Geräuschfilterung ständig an. Das funktioniert im Test ausgezeichnet. Dazu kommt ein sehr guter Klang über alle Musikgenres hinweg. Der Bass ist klar und definiert, ohne dass er alles ersäuft. Gitarren und Puny print im Tune hört man ebenfalls intestine. Insgesamt waren wir von den Freebuds Studio ziemlich angetan.

Was fehlt ihnen? Eine AptX-Zertifizierung, außerdem kann man sie nicht per Kabel am PC oder ähnlichem anschließen. Zudem battle der Preis ursprünglich ziemlich hoch, die UVP lunge bei 299 Euro. Letzteres hat sich inzwischen komplett geändert, für unter 150 bekommt man die Kopfhörer. In jedem Tumble ein Tipp für alle, die vorwiegend ein gutes ANC wollen, um komplett in die Musikwelten abzutauchen.

Wer auf der Suche nach gutem Sound und einem richtig langen Akku ist, der sollte sich den Jabra Elite 85h (Testbericht) ansehen. In unserem Test gefiel der Kopfhörer durch ein gutes Originate mit tollen Materialien wie Metall, Memory-Schaum und hochwertigem Kunststoff sowie seinem guten Klang. Einzig beim Bass macht usader Jabra Elite 85h etwas Sorgen, wo etwa Apple und Anker zu viel Bass liefern, kommt beim Jabra zu wenig an. Wo Jabra aber punkten kann, das ist bei der Sprachausgabe. Podcasts oder Hörbücher, ebenso wie Telefonanrufe sind auf dem Kopfhörer nahezu perfekt. Kein Wunder, schließlich kommt Jabra aus dem Konferenzbereich.

Die Geräuschunterdrückung ist ebenfalls einwandfrei. Damit ist der Kopfhörer für alle im lauten Büro spannend oder wenn etwa die Kids gleichzeitig daheim sind. Die Akkulaufzeit ist mit aktivierter Geräuschunterdrückung sehr intestine, bis zu 36 Stunden am Stück kann man damit hören. Nach 15 Minuten an der Steckdose hat man auch wieder Saft für knapp 5 Stunden. Auch der Preis ist inzwischen einen zweiten Blick wert: Battle die UVP von 299 Euro like a flash etwas zu teuer, so hat sich der Kopfhörer jetzt bei 180 Euro eingependelt – ein guter Preis-Tipp.

Bei den Nura Nuraphones (Testbericht) ist die Create der erste Blickfang: Es handelt sich um Over-Ear-Kopfhörer, in denen kurze In-Ears stecken. Man hat den Kopfhörer furthermore auf dem und zugleich im Ohr. Das sorgt mit dem integrierten ANC dafür, dass man like a flash komplett von der Außenwelt getrennt ist, sehr intestine. Dazu kommt ein fantastischer Sound. Das liegt auch daran, dass die Kopfhörer eine Einmess-App mitbringen, über die man ein persönliches Hörprofil erstellen kann. Das ähnelt dem Einmessen eines Encompass-Systems und funktioniert sehr intestine.

Warum aber sind die Nuraphones dann nicht weiter vorne in der Bestenliste? Das liegt zum einen am Anschluss, leider nutzt Nura einen proprietären Stecker anstatt USB-C. Außerdem sind die Touch-Felder zu sensitiv, so dass man ein einfaches Tippen als Befehl like a flash nicht verwenden kann. Das passt alles nicht zum stolzen Preis von 300 Euro. Hier hätte es Similar earlier-Stecker sowie Taster gebraucht.

Der JBL Membership 950 NC (Testbericht) kommt wuchtig daher, der Kopfhörer ist ein Assertion. Dabei faltet er sich überraschend klein zusammen – JBL schafft hier einen Spagat zwischen groß am Kopf und klein im Rucksack. Die Klangqualität des Kopfhörers ist dabei gute Mittelklasse. Es gibt keine großen Ausreißer nach oben oder unten, auch wenn trotz des „Membership“ im Namen der Bass nicht wirklich stark auftritt. Bei der Geräuschunterdrückung setzt JBL auf ein adaptives Modell, bei dem die abgespielte Musik auf die Umgebungsgeräusche angepasst wird. Das klappt mittelmäßig intestine, kein Vergleich mit echtem ANC.

Dafür punktet der Kopfhörer beim Preis, mit um die 170 Euro ist man dabei. Eine Different ist beispielsweise der JBL Live 650BTNC (Testbericht), der mit mehr Bass und etwas besserer Geräuschabschirmung kommt. Der Gesamt-Sound ist etwas fader, dafür kostet der Live 650BTNC meist um die 100 Euro.

Der Titel für den Testbericht der Teufel Valid Blue NC lautet: Günstig, bequem und powerful. Damit sind die Kopfhörer von Teufel intestine beschrieben, es sind robuste Allrounder für den tägliche Einsatz. Sie punkten mit einem guten Sitz und einer brauchbaren Akkulaufzeit. Der Sound ist Mittelmaß, wer auf viele Puny print in seiner Musik hofft, der hat die falschen Kopfhörer. Das gilt leider auch für die Geräuschunterdrückung. Die Teufel-Kopfhörer sind hier in etwa auf einem Niveau wie die JBL-Kopfhörer.

Ähnlich wie bei den Nuraphones ist die Touch-Bedienung zu sensibel, oft gibt man Steuerbefehle, ohne dass man es möchte. Der Preis ist intestine, knapp 130 Euro zahlt man normalerweise für die Kopfhörer.

Guter Sound muss nicht mehr dapper teuer sein. Denn zum Glück sind wir mittlerweile bei Geräten angelangt, bei denen man auch beherzt zu einer früheren Expertise greifen kann. Das zeigen die Sennheiser Momentum 3 oder die Huawei Freebuds, die beide aus ziemlich hohen Preisregionen gefallen sind.

Was steht furthermore als nächsten an im Markt? In der näheren Zunkunft dürfte das Thema Dolby Atmos Music und 3D Audio an Interesse gewinnen. Wobei wir hier noch am Anfang sind, aktuell sind nur wenige Streaming-Dienste mit dabei und die meisten Songs sind vielleicht nachträglich darauf abgemischt, aber noch nicht nativ dreidimensional aufgenommen.

Beim Thema aktive Geräuschunterdrückung, ANC, hat die Technik aktuell ein gutes Plateau erreicht. Selbst günstige Geräte können hier punkten, wie der Soundcore Existence Q30 zeigt. ANC wird auch bei Real-Wi-fi-Geräten immer besser, wie unserer High 10: Die besten Real-Wi-fi-Kopfhörer mit ANC eindrucksvoll zeigt. Zudem empfehlen wir die große Themenwelt Kopfhörer, in der wir alle getesteten Geräte sammeln, gleich ob Gaming-Headsets, Real-Wi-fi-Kopfhörer oder klassische Overears.

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Von admin

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