Mit diesem einfachen Trick von Elon Musk und Steve Jobs wirken Sie sofort souveräner

Elon Musk macht es in zahlreichen Interviews vor: Wenn er auf eine Frage nicht spontan eine Antwort weiß, schweigt er und denkt nach – und lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, wenn währenddessen ein großes Publikum darauf wartet, dass er weiterspricht. Stattdessen nimmt der Unternehmer sich die Zeit, die er braucht, um reflektiert zu antworten.

Das ist alles andere als selbstverständlich. Wohl jeder hat es schon einmal erlebt, vor allem mit Personen, die man nicht intestine kennt: Tritt bei einem Gespräch Stille ein, denkt jeder krampfhaft darüber nach, turned into er als nächstes – und möglichst schnell – sagen könnte, um das unangenehme Schweigen zu beenden. (Lesen Sie auch: Ordnung halten: Mit diesen Tipps müssen Sie nie wieder aufräumen)

Schweigen fühlt sich für viele unangenehm an

Während gute Freunde miteinander ohne Probleme auch einmal schweigen können und es oft sogar genießen, nicht reden zu müssen, fühlt sich Stille für die meisten Personen unangenehm an, sofern man mit den Gesprächspartnern nicht vertraut ist. Viele verspüren einen regelrechten Druck, unter Fremden erst gar kein Schweigen aufkommen zu lassen. 

Dazu mag auch beitragen, dass wir es durch das Web und soziale Medien gewohnt sind, überall in Echtzeit zu reagieren: Tritt plötzlich Stille ein, kann sich das ungewohnt anfühlen – und dazu führen, dass man auf seine eigenen Emotionen zurückgeworfen wird, die man sonst gerne zur Seite schiebt. Vielleicht spürt man zum Beispiel plötzlich, dass das Gespräch einen nervös macht oder man sich über eine Bemerkung des Gegenübers insgeheim ärgert. (Auch interessant: Hilfe, mein Kollege klaut Ideen: Mit diesen 7 Tipps wehren Sie sich gegen geistigen Diebstahl)

Elon Musk setzt Schweigen als Werkzeug ein

Es gilt außerdem gemeinhin als Zeichen von Souveränität, auch auf unangenehme und kritische Fragen eine schnelle und schlaue Antwort bereitzuhalten. Das muss aber nicht so sein: Wer sich an Unternehmergrößen wie Jeff Bezos, Steve Jobs oder Elon Musk orientiert, der kann lernen, Schweigen nicht nur wertzuschätzen, sondern es sogar als Werkzeug für bessere Antworten zu nutzen. 

Ein legendäres Beispiel dafür ist die Reaktion von Steve Jobs aus dem Jahr 1997: Bei einer Entwicklerkonferenz wollte ihn ein Teilnehmer in die Enge drängen: Er warf Jobs vor, keine Ahnung zu haben, wovon er spreche – und wollte außerdem wissen, turned into Jobs in den vergangenen Jahren eigentlich gemacht habe. Zum Hintergrund: Nach einem internen Machtkampf hatte Jobs das Unternehmen für mehr als zehn Jahre verlassen – und battle nun kurz zuvor zu Apple zurückgekehrt. (Auch lesenswert: Nicht ausreden lassen: Diese 9 Tipps helfen, wenn andere Sie ständig unterbrechen)

Steve Jobs gönnte sich Gesprächspausen

Wie reagiert Jobs nun auf die provokante Frage? Erst einmal gar nicht: Er macht einen kleinen Witz, setzt sich hin, nimmt einen Schluck Wasser – und denkt nach. Schweigt. Denkt weiter nach. Und dann gibt er schließlich eine reflektierte und kluge Antwort, in der er den Fragenden sogar teilweise zustimmt. Das ist im Part in diesem Video zu sehen:

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Von admin

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