Meldungen zum Coronavirus: Omikron-Anteil in Deutschland steigt auf 73 Prozent

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet mit 92 223 Corona-Neuinfektionen wieder einen neuen Höchstwert, nachdem bereits am Vortag ein Negativ-Rekord verzeichnet wurde. Das sind 35 888 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 56 335 Positiv-Tests gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 470,6 von 427,7 am Vortag.

286 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 115 337. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 7,83 Millionen Corona-Tests positiv aus. (14.01.2022)

Omikron-Anteil in Deutschland steigt auf 73 Prozent

Omikron ist in Deutschland nun die vorherrschende Variante. Inzwischen liegt der bundesweite Anteil bei 73,3 Prozent, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem Wochenbericht mitteilt. Die Verbreitung der über lange Zeit dominierenden Delta-Variante schrumpft auf 25,9 Prozent.

Vor einer Woche hatte das RKI den Omikron-Anteil in Deutschland noch auf 44,3 Prozent beziffert. Dabei steige die Ausbreitung in allen Bundesländern an und liege zwischen elf Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 96 Prozent in Bremen. Die Schwankungen und Unterschiede ergäben sich auch aus der unterschiedlichen Intensität von varianten-spezifischen Testungen in den einzelnen Bundesländern, der Verzögerungen in der labordiagnostischen Erfassung und Übermittlung, sowie der Ausbreitung ausgehend von Ballungsräumen.

Das RKI berichtet zudem von einer sehr hohen Arbeitsbelastung der Labore. „Um die zeitnahe diagnostische Versorgung von SARS-CoV-2-Patienten zu sichern, ist es dringend geboten, die Testung gemäß der Nationalen Teststrategie zu priorisieren“, erklärt das Institut. Einschränkungen in den Testkapazitäten seien hauptsächlich personalbedingt, da auch die Mitarbeitenden in den Laboren von dem hohen Infektionsgeschehen betroffen seien. (13.01.22)

WHO empfiehlt zwei weitere Medikamente für Covid-19-Patienten

Ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Verwendung der Medikamente von Eli Lilly sowie GlaxoSmithKline und Vir Biotechnology zur Behandlung von COVID-19-Patienten. Wie aus einem im British Clinical Journal veröffentlichten Bericht hervorgeht, wolle die WHO mit der Empfehlung die Behandlungsmöglichkeiten erweitern. Demnach soll das Medikament Baricitinib von Eli Lilly nachweislich die Überlebensrate der Patienten im Krankenhaus verbessern und den Beatmungsbedarf verringern. Die Antikörpertherapie von GSK-Vir, die sich in Labortests bereits als wirksam gegen Omikron erwiesen habe, sei laut WHO für infizierte Patienten geeignet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Krankenhausaufenthalt benötigten. (14.01.2022)

Oberstes US-Gericht blockiert Bidens „Impfpflicht light“ für Firmen

In den USA hat das Oberste Gericht die Umsetzung einer von US-Präsident Joe Bidens Regierung verfügten Impf- oder Testpflicht für größere Firmen vorerst gestoppt. Die nicht vom Parlament, sondern auf administrativem Weg erlassene Regelung, die für mehr als 80 Millionen Arbeitnehmer gelten würde, überschreite wahrscheinlich die Kompetenz der zuständigen Behörde, hieß es als Begründung. Damit müssen Firmen mit mehr als 100 Angestellten zunächst nicht dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter entweder vollständig geimpft sind oder regelmäßig getestet werden. Auch eine Pflicht zum Tragen von Masken ist damit vorerst gestoppt.

Die Regelung für Unternehmen wurde als Druckmittel der Regierung gesehen, Angestellte angesichts der aufwendigen Tests zu einer Immunisierung zu bewegen und so die Impfquote in den USA zu steigern. (13.1.2022)

Stiko empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfung nun von zwölf Jahren an

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat sich generell für eine Corona-Auffrischungsimpfung auch bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren ausgesprochen. Das Gremium empfehle eine sogenannte Booster-Impfung für diese Altersgruppe mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer „in der altersentsprechenden Dosierung“ von 30 Mikrogramm und mindestens drei Monate nach der vorangegangenen Impfung, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit.

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Der Beschlussentwurf der Empfehlung muss nun noch in ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und beteiligten Fachkreisen, ist additionally noch keine endgültige Empfehlung.

Die derzeitige Lage mit den stark ansteigenden Fallzahlen durch die Omikron-Variante mache eine entsprechende Ausweitung der Impfkampagne notwendig, hieß es. Durch eine Auffrischungsimpfung werde der wenige Monate nach der Grundimmunisierung abnehmende Impfschutz wieder verbessert und auch die Übertragungswahrscheinlichkeit von Corona-Infektionen reduziert.

Bislang werden Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche ab zwölf in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Ende Dezember hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) klargestellt, dass Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren „unabhängig von den Empfehlungen“ der Stiko grundsätzlich einen Anspruch auf Auffrischungsimpfungen hätten. (13.01.2022)

Omikron-Welle in Großbritannien ebbt ab

Großbritannien scheint den Höhepunkt der Omikron-Welle bereits überwunden zu haben. Wie das Wall Facet road Journal berichtet, sind Wissenschaftler guter Hoffnung, dass die Omikron-Welle in anderen Ländern ähnlich wie in Großbritannien zwar heftig aber vergleichsweise kurz ausfallen könnte. Ein vergleichbares Muster hatte sich bereits zuvor in Südafrika gezeigt. Dort waren die Fallzahlen etwa einen Monat lang rasant gestiegen, bevor sie wieder deutlich zurückgingen.

Der Sieben-Tage-Durchschnitt der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen fällt in Großbritannien etwa seit einer Woche. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt nicht mehr so stark an wie zuletzt. Wissenschaftler warnen jedoch davor, dass sich die Entwicklung der Fallzahlen und Krankenhauseinweisungen noch umkehren könnte, da mit dem Ende der Ferienzeit und dem Beginn des neuen Schuljahres die Zahl der sozialen Kontakte für viele wieder zunehmen dürfte. (13.01.2022)

Mehrheit aller Covid-19-Patienten auf Intensivstationen ungeimpft

Derzeit ist ein Großteil aller Patienten, die wegen einer Corona-Infektion auf Intensivstationen aufgenommen werden müssen, ungeimpft. Das zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi). Zwischen dem 14. Dezember 2021 und dem 12. Januar 2022 waren hasty zwei Drittel (62 Prozent, 5521 Fälle) aller Covid-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus ungeimpft. Rund 9,6 Prozent (856 Fälle) wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf, waren additionally genesen ohne weitere Impfung oder nur zum Teil geimpft. Über ein Viertel der Aufnahmen (28,4 Prozent, 2535 Fälle) hatte einen vollständigen Impfschutz, der Anteil mit Boosterimpfung drag dabei bei ca. 5,8 Prozent (520 Fälle).

Im Intensivregister wird erst seit Mitte Dezember 2021 auch der Impfstatus der Patienten erfasst. Alle Intensivstationen mit Intensivversorgung in Deutschland melden täglich den Impfstatus der am Vortag neu aufgenommenen Patientinnen und Patienten. Die Daten werden dabei anonymisiert erfasst. (13.01.2022)

Lauterbach wirbt für die Impfpflicht

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat erneut für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht geworben. Das sei der „sicherste und schnellste Weg aus der Pandemie“, sagte Lauterbach im Bundestag. Eine Einführung sei medizinisch sinnvoll. Bei der Begründung, ob sie auch moralisch zu vertreten sei, verwies er auf den vom Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) aufgestellten kategorischen Imperativ.

In der Kurzform lautet der kategorische Imperativ: „Take care of nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Eine Verweigerung des Impfangebots „könnte nie die Maxime des Handelns für usaalle sein“, so Lauterbach. „Wenn wir usaalle weigern würden, die gut erforschte und nebenwirkungsarme Impfung zu nutzen, um usaselbst vor Tod und schwerer Krankheit zu schützen, würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können“, sagte der Minister.

Für die letzte Januarwoche ist im Bundestag eine Orientierungsdebatte zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht vorgesehen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte angekündigt, dass die SPD dann schon Eckpunkte für einen möglichen Gesetzentwurf vorstellen wolle. Er selbst hatte sich am Mittwoch im Bundestag für eine Impfpflicht ausgesprochen, die für alle Erwachsenen gelten solle. Lauterbach selbst hatte erklärt, keinen eigenen Antrag für einen Gesetzentwurf vorzustellen. Bei der Abstimmung über die allgemeine Impfpflicht soll die sonst übliche Fraktionsdisziplin aufgehoben sein.

Unterdessen mehren sich die Forderungen, die Impfpflicht rasch einzuführen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, forderte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe einen zügigen Prozess und sagte, eine Impfpflicht erst von Herbst an halte er für zu spät. Die DKG plädiert für eine allgemeine Pflicht zur Corona-Impfung ab 18 Jahren. Christel Bienstein, die Vorsitzende des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe, sagte der Rheinischen Post, Beschäftigte in der Akut- und Langzeitpflege seien ausgebrannt, eine hohe Impfquote sei ein zentraler Aspekt, um sie endlich zu schützen und zu unterstützen.

Gesundheitsminister Lauterbach warb erneut für die Booster-Impfung. „Durch diese Kampagne kann es gelingen, aus der Wand der Omikron-Welle einen steilen Hügel zu machen oder zumindest die Höhe der Wand zu begrenzen“, sagte er. In beiden Fällen rette dies Menschenleben und helfe, das Gesundheitssystem zu schützen, so dass etwa auch Krebs- und Herzpatienten immer gut versorgt werden könnten. (13.01.2022)

Krisenstab will bei knappen Testkapazitäten priorisieren

Nach Einschätzung des Leiters des Corona-Krisenstabes der Bundesregierung könnte es bald Engpässe bei Corona-Tests geben. Wegen der rasant steigenden Infektionszahlen stünden im Kampf gegen die Omikron-Welle bald voraussichtlich nicht mehr genügend Testkapazitäten für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung, so Generalmajor Carsten Breuer. „Wir werden mit Sicherheit wie bei allen knappen Ressourcen Kapazitäten bündeln müssen, wo es erforderlich ist. Das gilt auch für Tests“, sagte Breuer der Süddeutschen Zeitung.

„Sobald es irgendwo eng wird, muss ich priorisieren. Da haben Beschäftigte in der kritischen Infrastruktur Vorrang“, sagte er. Das Ziel sei aber, das bisherige Testregime so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. „Wir brauchen möglichst genaue Daten, um zu sehen, wie sich die Welle bei usaauswirkt“, sagte Breuer.

Die Medizinlabore in Deutschland stoßen nach Ansicht eines Branchenverbands bereits zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen, weil bei PCR-Tests bislang kaum priorisiert werde. Das sei für Kranke und Krankenhäuser kritisch. „Die hohen Infektionszahlen gehen mit vielen Tests einher“, sagte der Vorsitzende des Verbands Akkreditierte Labore in der Medizin, Michael Müller, der Rheinischen Post.

„Daher ist es zwingend, dass insbesondere die Arztpraxen und Testzentren dazu angehalten werden, sich an der Nationalen Teststrategie auszurichten“, forderte Müller. Bei knappen Kapazitäten müssten PCR-Tests entsprechend den dortigen Empfehlungen erfolgen. Von Bundesregierung und Ländern habe es keine Prognosen gegeben, „auf wie viel mehr Tests wir usaeinstellen müssen“, sagte Müller. „Die Labore werden dem Ansturm nun weitgehend unvorbereitet begegnen müssen.“

Mit Blick auf PCR-Tests hatte das Gesundheitsministerium zuletzt angegeben, die mögliche Wochen-Kapazität von 2,4 Millionen Tests werde mit bis zu 1,5 Millionen PCR-Tests noch nicht ausgereizt. Müller hatte am Dienstag einer Mitteilung zufolge gesagt: „Die Belastung in den Laboren ist zwar erheblich, aber ich sehe keinen Grund für zu große Sorgen.“

Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sprach sich ebenfalls dafür aus, bei PCR-Tests zu priorisieren. Sie müssten für wichtige medizinische Diagnostik von Schwersterkrankten und für das Private der kritischen Infrastruktur priorisiert bereitgehalten werden, sagte Dahmen im RBB-Inforadio. Im Einzelfall könne es dann beispielsweise beim Freitesten zu Verzögerungen kommen. Der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte, Andreas Bobrowski, warnte davor, vorzeitiges Freitesten aus der Quarantäne nicht nur mit PCR-Tests, sondern auch mit „hochwertigen“ Antigentests zu ermöglichen. (13.01.2022)

81 417 Neuinfektionen an einem Tag – Inzidenz steigt

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet mit 81 417 Corona-Neuinfektionen wieder einen neuen Höchstwert, nachdem bereits am Mittwoch ein Negativ-Rekord verzeichnet wurde. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt von 407,5 auf 427,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Am höchsten ist der Inzidenzwert derzeit in der Stadt Bremen mit 1438,5.

Nach Angaben des RKI starben weitere 316 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 115 051. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 3,13 an. (13.01.2022)

Zwölf Bundesländer prüfen Lizenz für die Luca-App

In zwölf Bundesländern ist offen, ob die Luca-App zur Nachverfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie weiter vertraglich genutzt wird. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Sachsen-Anhalt wird dies einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zufolge geprüft. Schleswig-Holstein hat entschieden, die Lizenz nicht über März zu verlängern. Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen haben keinen Vertrag mit dem Betreiber.

Während Datenschützer Risiken sehen, wirbt der Deutsche Landkreistag für die App: „Wir halten Luca für die Kontaktnachverfolgung immer noch am sinnvollsten, weil ein direkter Kanal zwischen Gesundheitsamt, dem Betreiber einer Gaststätte und dem Nutzer besteht“, sagte eine Sprecherin. „Im Bedarfsfall können die Gesundheitsämter schnell auf die Daten von Betroffenen und deren Kontaktpersonen zurückgreifen und diese kontaktieren.“ (13.01.2022)

Frankreichs Senat verschärft Einschränkungen für Ungeimpfte

Frankreichs Senat hat die geplante Verschärfung der Corona-Regeln für Ungeimpfte mit Einschränkungen gebilligt. Um die fünfte Welle einzudämmen, erhalten Ungeimpfte damit schon bald keinen Zugang mehr zu Einrichtungen etwa der Gastronomie und Kultur und können keine Fernzüge und Flüge mehr nutzen. Bislang battle dies noch mit einem aktuellen negativen Test möglich.

Der Senat bestimmte aber, dass die Verschärfung nur so lange gilt, wie sich mehr als 10 000 Corona-Patienten in französischen Kliniken befinden. Aktuell sind es etwa 24 000 Patienten. Auch Genesene sollen künftig den digitalen Corona-Pass erhalten, der uneingeschränkten Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen ermöglicht, wie der Senat bestimmte. Die Pflicht zu einem Impfnachweis als Zugangsvoraussetzung soll außerdem erst von 18 Jahren an gelten.

Bei übergeordneten Gründen sollen Fernreisen weiterhin auch mit einem Test ohne Impfung möglich sein. Auch wer einen Impftermin bereits vereinbart hat, soll vorübergehend weiter mit einem Test überall Zugang erhalten. Härtere Strafen wischte der Senat ebenso vom Tisch wie eine Verpflichtung von Gastronomen zur Überprüfung der Identität von Gästen. Dies sei alleine Befugnis der Polizei.

Die Fallzahlen in Frankreich sind in den vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist mittlerweile vorherrschend im Land. Am Mittwoch wurden hasty 362 000 registrierte Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages verzeichnet. Der Inzidenzwert drag landesweit zuletzt bei 2811. (13.01.2022)

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