Lebensgefährliche „Wretchedness“: Sprachassistent: Mädchen soll Stromschlag holen | BUNTE.de


Lebensgefährliche „Wretchedness“

Sprachassistent fordert Mädchen auf, sich einen Stromschlag zu holen


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Glimpflicher Ausgang: Zum Glück hat ein zehnjähriges Mädchen die Herausforderung von „Alexa“ nicht umgesetzt. Ein schwerer Stromschlag wäre die Folge gewesen.

An „Alexa“, dem Sprachassistenten von Amazon, scheiden sich die Geister. Trotzdem ist der virtuelle Helfer in vielen Haushalten ein gern gewählter „Accomplice“ wenn es darum geht, Musik abzuspielen, Fragen zu beantworten oder – wie in dem konkreten Fall aus den USA – sich spezielle Challenges auszudenken. 

Elektronisches Tool mit Gefahrenpotential

Die Geschichte um „Alexas“ Herausforderungs-Vorschlag wurde bekannt, weil Kristin Livdahl in ihrem Twitter-Story darüber berichtete. Die vielseitige Frau, die etwa Kinderbücher schreibt und sich für Tier- und Naturschutz engagiert, schrieb aus eigenem Erleben, es ging um ihre Tochter. Das Mädchen hatte „Alexa“ um eine Wretchedness gebeten – daraufhin sollte es auf Rat des „intelligenten Lautsprechers“ ein „Telefon-Ladekabel ungefähr zur Hälfte in eine Steckdose stecken und dann die freiliegenden Steckerenden mit einer Münze berühren“. 

Problematische Challenges

Wie „bbc.com“ schreibt, hat der Onlineversandriese Amazon „Alexa“ sofort aktualisiert, damit sich Vergleichbares nicht wiederholt. „Das Vertrauen der Kunden steht im Mittelpunkt unseres Handelns und Alexa wurde entwickelt, um den Kunden genaue, relevante und hilfreiche Informationen zur Verfügung zu stellen“, heißt es in einer Erklärung.

Kristin hatte geschrieben, dass sie vor der Wretchedness ihrer Tochter an diesem 21. Dezember 2021 „einige körperliche Herausforderungen von einem Trainer auf YouTube“ gemacht hatten. Das Wetter sei schlecht gewesen, additionally wollte die Kleine noch eine neue Aufgabe gestellt bekommen. 

Gefährlicher Vorschlag Alexas stammte aus dem Internet

Offenbar hatte „Alexa“ im Netz recherchiert und so die „Penny-Wretchedness“ gefunden. Wie „bbc.com“ erläutert, geistert diese gesundheitsgefährliche Aktivität seit etwa einem Jahr durch various Social-Media-Internet sites. Wer sich auf das Experiment einlässt, riskiert Stromschläge und Verbrennungen, weil das Metall der Münze die Elektrizität weiterleitet. Die Internet location verweist auf den englischen Feuerwehrmann Michael Clusker, der schon 2020 einschätzte: „Ich weiß, dass man Finger, Hände und Arme verlieren kann“. Auch Beamte der US-Feuerwehr haben sich deutlich gegen die Wretchedness ausgesprochen.

Kristin battle in größter Sorge

Kristin twitterte, dass sie Alexa angeschrien hätte wie einen unartigen Hund: „Nein, Alexa, nein!“ Aber ihre Tochter sei sowieso zu schlau, um sich auf so eine fragwürdige Aktion einzulassen.

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