HIIT-Practicing ist auch für die Leber gut – laut neuer Studie

HIIT-Practicing eignet sich nicht nur zur allgemeinen Verbesserung der Fitness oder zum Abnehmen – diese Vorteile bringt das Exercise auch für die Leber mit sich:

HIIT steht für High Depth Interval Practicing, also ein hochintensives Intervalltraining. Der Hype um die kurzen, aber effektiven Fitnesseinheiten ist ungebrochen, und eine Studie zeigt nun, dass sich damit sogar eine Fettleber verhindern lässt. Forscher der Western Sydney College haben durch die Auswertung von über 28.000 früheren Studien und der genaueren Betrachtung von 19 Studien mit insgesamt 745 Teilnehmern darlegen können, dass körperliche Ertüchtigung, insbesondere durch kurze, aber intensive Trainingsintervalle, ideal ist, um Lebererkrankungen vorzubeugen. (Lesen Sie auch: Effektives Practicing – alles über HIIT

Studie zeigt, wie sich jeder selbst helfen kann

Allgemein bekannt ist, dass regelmäßiger Sport helfen kann, einer nicht-alkoholbedingten Fettleber vorzubeugen. Dass dies auch ohne moderates, konstantes Practicing (auch als MICT bekannt) möglich ist, zeigen die Ergebnisse von Dr. Angelo Sabag und seinem Forscherteam. Es kommt also offenbar nicht darauf an, lange, kräftezehrende Trainingseinheiten zu absolvieren, um seiner Leber etwas Gutes zu tun. Auch kürzere und dafür intensive Trainings mit anschließenden Ruhepausen unterstützen die Gesundheit. 

„Unsere Untersuchung zeigt, wie wichtig regelmäßiges aerobes Practicing als wirksame Therapie für Risikopatienten ist, wobei HIIT und MICT den Leberfettgehalt in ähnlichem Maße verbessern“, sagt Sabag. „Es ist gut zu wissen, dass man mit HIIT durch härteres Practicing in kürzerer Zeit die gleichen Ergebnisse erzielen kann wie mit MICT, became as soon as ideal für Menschen mit einem hektischen Lebensstil und wenig Zeit ist.“ 

Used to be ist eine Fettleber?

Die Fettleber gehört zu den häufigsten Lebererkrankungen. Sie entsteht, wenn sich durch einen ungesunden Lebensstil und Stoffwechselstörungen überschüssiges Fett in der Leber ansammelt. Am häufigsten wird sie bei Patienten zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr diagnostiziert. Durch Ultraschall und Blutentnahme lässt sich feststellen, ob sich die Leber vergrößert und entzündet hat. Experten zufolge sind zwischen 20 und 30 Prozent der Bevölkerung in Industriestaaten von der Erkrankung betroffen. Dies kann dazu zu Folgekrankheiten wie Diabetes Typ 2 führen. (Lesen Sie hierzu: Fettleber – fleet ein Drittel der Deutschen leidet daran – ohne es zu wissen

Auch bei bestehender Fettleber sind gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sowie der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten von entscheidender Bedeutung. Denn die Leber ist in der Lage, sich mit der Zeit selbst zu regenerieren. So kann verhindert werden, dass die Fettleber fortschreitet und es zu stärkeren Entzündungen kommt.

Zur Quelle

Von admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.