Frankfurt: Bankenstadt mit ungewisser Zukunft

Frankfurt: Bankenstadt mit ungewisser Zukunft

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Frankfurt: Die Architektur betont den Machtanspruch: Bankenhochhäuser in Frankfurt.

Die Architektur betont den Machtanspruch: Bankenhochhäuser in Frankfurt.

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Wie geht es Deutschlands wichtigstem Finanzzentrum? Zwischen den Wolkenkratzern darbender Banken findet man 13 Jahre nach der Finanzkrise erstaunliche Antworten.

Von Jan Diesteldorf, Meike Schreiber und Markus Zydra, Frankfurt

Im Landeanflug auf Deutschlands größten Flughafen sieht der Besucher die Häuser in den Himmel ragen, so weit wie nirgends sonst in dieser Republik. Downtown Frankfurt, Wolkenkratzer, von Dörfern umringtes Finanzzentrum, die Architektur betont den Machtanspruch der Banken. Noch ist der Commerzbank-Tower mit seinen 259 Metern das höchste Gebäude in der Europäischen Union. In der 49. Etage, wo Raum ist für Empfänge und exklusive Meetings, können sich Männer erhaben fühlen: Das Pissoir ist so angelegt, dass man durch Panoramafenster auf die Stadt herabblicken kann – und früher einmal besonders auf die Konkurrenz bei der Dresdner Bank. Diese architektonische Planung kann kein Zufall gewesen sein, erzählt man sich.

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