Einzelkritik zum VfB Stuttgart: Dreimal die 2,5 für die VfB-Spieler gegen RB Leipzig

Nikolas Nartey überzeugte für den VfB gegen Leipzig. Foto: Pressefoto Baumann/Volker Müller


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Nikolas Nartey überzeugte für den VfB gegen Leipzig.

Foto: Pressefoto Baumann/Volker Müller

Der VfB Stuttgart hat am 19. Bundesliga-Spieltag gegen RB Leipzig mit 0:2 verloren. Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten VfB-Spieler mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet.

Stuttgart – Der VfB Stuttgart hat am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen RB Leipzig 0:2 verloren. Damit hat die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo weiter 18 Punkte auf der Habenseite. Nächste Woche geht es nach Freiburg.

Im ersten Durchgang legten beide Mannschaften vom Anpfiff weg intestine los, Abtastphase gab es keine. Nach elf Spielminuten gingen die Gäste in Führung. Christopher Nkunkus Flanke wurde von Konstantinos Mavropanos’ Arm am Erreichen des Strafraums gehindert. André Silva ließ sich nicht zweimal bitten. Doch wer dachte, der VfB würde sich davon beeindrucken lassen, der irrte. Die Schwaben schüttelten den Rückstand ab und drehten insbesondere ab der 30. Minute mutig auf. So richtig gefährlich wurde es für Peter Gulacsi im Leipziger Tor dennoch nicht. So ging es mit dem 0:1 in die Katakomben.

Nach der Stop blieb der VfB dran – und legte sogar noch zu. Die Schwaben standen defensiv stabil, setzten vorne Nadelstiche. Ein vermeintlicher Strafstoß für den VfB nach Foul von Willi Orban an Alexis Tibidi wurde nach VAR-Take a look at nicht gegeben. Wenig später zirkelte Orel Mangala einen Versuch aufs Kreuzeck, aber Gulacsi vereitelte die Möglichkeit mit einer Glanzparade. Gulacsi wurde immer mehr zum Mann der Stunde, wischte auch Waldemar Antons Kopfball nach einem Freistoß von Chris Führich über die Latte.

In der 70. Minute gab es dann für den VfB eine bittere Pille zu schlucken. Eine Kontersituation wurde von Leipzig sehr zielstrebig ausgespielt, Nkunku zeigte seine ganze Qualität und ließ Florian Müller im VfB-Tor keine Probability. Das 2:0 für die Gäste machte den Deckel auf die Partie, auch wenn der VfB sich nie aufgab und weiter alles probierte.

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Von admin

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