Die besten Out of doorways-Marken: The North Face, Patagonia, Arc’teryx und Co.

Wo: USA

Wann: 1968

Gründer:  Douglas Tompkins und Susie Tompkins

Warum: Ohne The North Face ist Out of doorways-Mode und technisch-funktionale Bekleidung kaum vorstellbar. In den 60er-Jahren fand The North Face bei begeisterten Out of doorways-Athleten großen Anklang und begann Expeditionen in einige der entlegensten, rapidly völlig unberührten Ecken der Erde zu sponsern. Benannt nach der Nordwand des Half of Dome im Yosemite hat der kalifornische Out of doorways-Gigant das Assemble, die Materialien und Technologien definiert die heute im Bereich Out of doorways und Tech-Build on richtungsweisen sind. Durch die Konzentration auf den Nutzen ist mit The North Face die Idee von Ausrüstung als Mode zum Fashioned geworden. 

Produkte: The North Face führt Hochleistungs-Freizeitkleidung, Skibekleidung, Schlafsäcke, Rucksäcke und Zelte. Das Denali, ein Polartec-Fleece mit Reißverschluss, battle der Vorläufer des Sherpas. Die The North Face Mountain Jacket, eine mehrlagige GORE-TEX-Shell, und die Nuptse Jacket, die 1992 entworfene Daunenjacke mit der typischen schwarzabgesetzten Schulterpartie, sind bis heute Designklassiker.

Philosophie: “By no manner Stop Exploring™”

Nachhaltigkeit: Plus: The North Face hat Maßnahmen zur Beseitigung gefährlicher Chemikalien in seiner Lieferkette ergriffen. In der „Renewed“ Kollektion werden aus gebrauchter Bekleidung neue Textilien aufbereitet. Minus: The North Face unternimmt bisher noch keine ausreichenden Schritte, um die Zahlung eines existenzsichernden Lohns für seine Arbeiter zu gewährleisten. Ziel bis 2025: 100% verantwortungsvoll produzierte Stoffe. (Quelle: Appropriate on You) Erfahre mehr:

Wer trägt’s: Asap Rocky, Jared Leto, Barack Obama

Dressmaker Collab: The North Face macht seit 2007 durch Kollaborationen mit Supreme, Comme des Garçons, Junya Watanabe und zuletzt mit The North Face x Gucci auf sich aufmerksam.

Icon: Nuptse Jacket

Hier erhältlich: thenorthface.de, mrporter.com

Nachhaltige Out of doorways-Marken

Neben Patagonia sind Houdini, Vaude und Pyua (die Trace die Greta Thunberg trägt) Vorreiter wenn es um Nachhaltigkeit geht. Alle Marken haben eine gute Bewertung im unabhängigem Nachhaltigkeitsportal (Appropriate on You).

Sind Out of doorways-Marken der neue Streetwear Pattern?

Geh zur Seite, Normcore! Gorpcore heißt das Streetwear Phänomen. 

Als eine Art Slang Begriff für Studentenfutter („Appropriate Ol‘ Raisins and Peanuts“) – bezeichnet Gorpcore einen Kleidungs-Stil, der sich auf das Tragen von zweckmäßiger, funktioneller Out of doorways Marken und Kleidung jenseits arktischer Regionen und schweißtreibender Trails bezieht. Ein Pattern, der von hardcore Out of doorways Followers eher kritisch betrachtet wird, wenn ihre Out of doorways Lieblingsmarke zum Fashion Hype verkommt. 

Zu Recht, wenn modische Aspekte in den Vordergrund treten und Funktionalität und Qualität hinten über fallen und so die Identität der Marke verloren geht.

Woher kommt der Out of doorways-Pattern?

Bereits in den 90er-Jahren brachten Rapper wie Mase, B.I.G., Intention Man die The North Face Tech-Gear auf die Straße. Die Jacken wurden zum Fashion „Flex“ (Statussymbol) der Children und der Social Climber des Y2K.

Vom Underground-Hype zum Mainstream

Warum tragen wir Excessive-Tech Fleece, Funktionsjacken, verschweißt und atmungsaktiv, Expeditionsjacken gemacht für den Extremeinsatz bei -40 Grad, kaufen SUVs mit Allradantrieb und leben in Berlin, München, Düsseldorf oder Frankfurt?

Eine Art Survival Wettrüsten des Wohlstands, getrieben von Dwelling und Coolness weniger vom Zweck des Überlebens. Ein Pattern von dem Out of doorways Marken wie Patagonia, The North Face und Arc’teryx profitieren und selbst zum Symbol für sozialen Dwelling und kulturelle Werte werden.

Oder doch ein kultureller Wandel im sozialen Metaverse, in dem die Grenzen zwischen Stadt und Land verschwimmen und Werte wie ökologisch und nachhaltig Leben, zum Megatrend “Neo-Ökologie” werden. (Quelle: Zukunftsinstitut)

Im Gegensatz zu den meisten Modetrends hat der Out of doorways-Pattern eine längere Lebensdauer. Die New York Cases schrieb dazu 1997: „The North Face schien letztes Jahr seinen Höhepunkt zu erreichen, als ihre Daunenjacken bei Rappern sehr begehrt waren. Jetzt sind sie noch beliebter bei Hip-Hop-Children, Modeleuten und der Mannequin-Crowd.“

Im Jahr 2022 ist der Hype – ein Massenphänomen, das Umsatzsteigerungen verspricht, bei The North Face alleine im letzten Jahr von 23%. Patagonia hat innerhalb von sechs Jahren seinen Umsatz verdreifacht und tritt jetzt, den gesellschaftlichen Konsumwandel und Nachhaltigkeit im Blick, auf die Wachstumsbremse. 

Funktions-Mode und Tech-Build on sind die Kleidung der Zukunft.

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Von admin

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