Deutsche Monetary institution-Stratege: Wann die nächste Rezession zu erwarten ist

• Hohe Inflation holt Fed auf den Thought


• Erste Zinserhöhungen für 2022 geplant


• Deutsche Monetary institution sieht Rezession auf Zinserhöhung folgen

Bei der US-Notenbank Fed läuten offenbar angesichts der steigenden Inflationszahlen die Alarmglocken. Die Teuerung warfare im November 2021 mit 6,8 Prozent auf den höchsten Stand seit 1982 gestiegen. Ursächlich sind die anhaltenden Lieferengpässe, Materialknappheit sowie die in die Höhe schießenden Energiepreise. Ursprünglich warfare die Fed davon ausgegangen, dass die Inflation ein vorübergehendes Phänomen sein dürfte, welches zum einen von der extrem lockeren Geldpolitik, sowie der sich zeitweise entspannenden Coronalage hervorgerufen werde. Jedoch gestand Fed-Chef Jerome Powell schon vor einigen Monaten, dass die hohe Teuerung wohl doch von längerer Dauer sein dürfte, und kündigte an, das milliardenschwere Anleihekaufprogramm der Fed etwas zu verlangsamen. Bis dahin hatte die Notenbank monatlich 120 Milliarden US-Dollar an Wertpapierkäufen getätigt, um die Konjunktur zu stützen. Schon im November wurden diese jedoch um 15 Milliarden US-Dollar reduziert.

Eine weitere Wende brachte die Zinssitzung Mitte Dezember. Hier verkündete die Fed, den Corona-Krisenmodus angesichts der weiter wachsenden Inflation nun bald zu beenden. So sollen ab Mitte Januar 2022 die Wertpapierkäufe doppelt so schnell abgebaut und bis März ganz eingestellt werden. Noch bemerkenswerter warfare jedoch die Ankündigung von Powell, 2022 bereits mehrere Zinserhöhungen anzustreben. Aktuell befindet sich der Leitzins auf einem Rekordniedrigniveau von null bis 0,25 Prozent.

Deutsche Monetary institution: Auf die Zinserhöhung folgt die Rezession

Geht es nach den Experten der Deutschen Monetary institution, dürfte mit der Erhöhung der Zinsen in den USA jedoch auch die nächste Rezession nicht weit sein. Zu dieser Prognose kommt Stratege Jim Reid in einem Bericht, der Reuters und Yahoo Finance vorliegt, mit Blick auf die Vergangenheit. So hat sich Reid angeschaut, wie die US-Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten reagierte, wenn die Fed die Leitzinsen erhöhte: „Die mediane und durchschnittliche Zeit bis zur nächsten Rezession beträgt zwischen 37 und 42 Monaten nach der ersten Erhöhung“.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Rezession zu erwarten

Hier ist natürlich die Frage, wann genau die Fed plant, ihre erste Zinserhöhung durchzuführen: „Juni scheint der wahrscheinlichste Zeitpunkt für das erste Anheben, aber es könnte auch schon im März so weit sein“, zitiert Reuters Reid. Geht man also von einer ersten Zinserhöhung im Juni 2022 aus, würde dies bedeuten, dass die anschließende Rezession entweder im Juli bis Dezember 2025 eintreten würde. Allerdings gibt Reid auch zu bedenken: „Die früheste Lücke über 13 Zyklen besteht nach elf Monaten und das würde dann Mai 2023 bedeuten“.

Wie der Deutsche Monetary institution-Experte jedoch auch betont, sei dies lediglich eine auf der Vergangenheit beruhende Schätzung. Jeder Zyklus sei unterschiedlich, weshalb es auch anders kommen könnte. Allerdings solle die Berechnung einen Rahmen vorgeben, der aufzeige, „wo im Zyklus wir usagerade befinden“.

Der richtige Zeitpunkt ist gefragt

Für die Fed ist es durchaus schwierig zu entscheiden, wann genau der Zeitpunkt gekommen ist, um die Zinsen wieder zu erhöhen. Laut Reid gibt es einige Ökonomen, die annehmen, die US-Notenbank würde bereits zu spät auf die wachsenden Inflationszahlen reagieren und hätte schon viel früher tätig werden müssen. Hier verweist der Stratege auf die 1960er, als die Zentralbank erst spät auf die steigende Teuerung reagierte und damit zwar die nachfolgende Rezession bis auf 1969 nach hinten verschob, gleichzeitig jedoch „ein Inflationsproblem schuf, welches große wirtschaftliche Probleme in den 1970er Jahren nach sich zog, die durch die Energiekrise noch verschlimmert wurden“.

Dennoch geht Jim Reid davon aus, dass, wenn man sich die Geschichte anschaut, „eine Rezession in den USA in 2024 oder 2025“ am wahrscheinlichsten scheine.

Redaktion finanzen.get

Bildquellen: Reha Mark / Shutterstock.com, Rawpixel.com / Shutterstock.com

Zur Quelle

Von admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.