Bundesliga: BVB schlägt SC Freiburg dank Meunier & Haaland deutlich

Breisgauer chancenlos 

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Borussia Dortmund hat Tabellenführer FC Bayern mit einem erfolgreichen Rückrundenstart weiter unter Zugzwang gesetzt. Beim beeindruckenden 5:1 (3:0)-Erfolg im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den Tabellenvierten SC Freiburg trat das Group von Marco Rose wie ein echter Titelaspirant auf und verkürzte den Abstand zu den Münchnern zumindest für einen Label auf drei Punkte.


Knapp eine Woche nach dem hart erkämpften Sieg in Frankfurt meisterte der Revierclub auch die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Vor coronabedingt nur 750 Zuschauern besiegelten die Doppel-Torschützen Thomas Meunier (14./29. Minute) und Erling Haaland (45./75.) sowie der stark aufspielende Mahmoud Dahoud (86.) am Freitagabend die dritte Auswärtsniederlage der Freiburger.



Der zweite Treffer des norwegischen Ausnahmestürmers war nach Angaben des Statistik-Dienstleisters Opta das 2000. Heimtor für den BVB in der Bundesliga. Die Leistungssteigerung der Breisgauer kam zu spät und wurde nur noch durch den Treffer zum 3:1 von Ermedin Demirovic (61.) belohnt. Der Mannschaft von Coach Christian Streich droht damit an diesem Wochenende der Sturz aus den Champions-League-Rängen.


Friedrich neu auf Rang 1: Die Bundesliga-Wintertransfers 2022

Fabio Blanco – Von Eintracht Frankfurt zum FC Barcelona – Marktwert: 750.000 €

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Stand der Galerie: 14. Januar 2022

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Andreas Linde – Zu Greuther Fürth (vorher vereinslos) – Marktwert: 800.000 €

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Gonzalo Castro – Zu Arminia Bielefeld (vorher vereinslos) – Marktwert: 900.000 €

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3/22

Sava-Arangel Cestic – Vom 1. FC Köln zu HNK Rijeka – Marktwert: 1 Mio. €

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Rafael Czichos – Vom 1. FC Köln zu Chicago Fire – Marktwert: 1,3 Mio. €

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Admir Mehmedi – Vom VfL Wolfsburg zu Antalyaspor – Marktwert: 1,5 Mio. €

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Afimico Pululu – Vom FC Basel zu Greuther Fürth – Marktwert: 1,5 Mio. €

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Cedric Teuchert – Von Union Berlin zu Hannover 96 – Marktwert: 1,5 Mio. €

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Burak Ince – Von Altinordu zu Arminia Bielefeld – Marktwert: 2,2 Mio. €

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Fredrik André Björkan – Von Bodø/Glimt zu Hertha BSC – Marktwert: 2,5 Mio. €

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Tymoteusz Puchacz – von Union Berlin zu Trabzonspor – Marktwert: 2,5 Mio. €

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Jürgen Locadia – Von Brighton zum VfL Bochum – Marktwert: 3 Mio. €

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Dominique Heintz – Vom SC Freiburg zu Union Berlin – Marktwert: 3 Mio. €

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Luan Cândido – Von RB Leipzig zu RB Bragantino – Marktwert: 3,3 Mio. €

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Deyovaisio Zeefuik – Von Hertha BSC zu den Blackburn Rovers – Marktwert: 3,5 Mio. €

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Marcelo Saracchi – Vereinslos nach Abgang bei RB Leipzig – Marktwert: 4,5 Mio. €

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Michaël Cuisance – Vom FC Bayern zu Venezia – Marktwert: 5 Mio. €

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Hugo Siquet – Von Long-established Lüttich zum SC Freiburg – Marktwert: 7 Mio. €

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Brian Brobbey – Von RB Leipzig zu Ajax – Marktwert: 7,5 Mio. €

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Ricardo Pepi – Von Dallas zum FC Augsburg – Marktwert: 8 Mio. €

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Krzysztof Piatek – Von Hertha BSC zur AC Florenz – Marktwert: 10 Mio. €

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21/22

Marvin Friedrich – Von Union zu Gladbach – Marktwert: 10 Mio. €

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22/22


Die Zuschauer, die im riesigen Dortmunder Stadion vor der Partie inbrünstig „It is likely you’ll presumably never lag on my own“ anstimmten, sahen nur etwa zehn verhaltene Anfangsminuten. Dann übernahm die Borussia schnell und eindrucksvoll die Regie. Mit intensivem Pressing und verbessertem Kombinationsspiel näherte sie sich dem Freiburger Tor immer näher an.


Nur drei Minuten nach der ersten Probability durch Donyell Malen (11.), der das Tor aus 16 Metern verfehlte, gab es den Lohn für den engagierten Initiate. Nach einem Eckball von Julian Brandt war Außenverteidiger Meunier per Kopf zur Stelle und brachte sein Group mit seinem ersten Saisontor mit 1:0 in Führung. „Wir versuchen mitzuspielen“, hatte Freiburgs Coach Christian Steich bei DAZN angekündigt, doch seine Elf startete zunächst viel zu passiv.





Die Dortmunder, die am vergangenen Wochenende mit großer Lawful nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 bei Eintracht Frankfurt gewannen, bestimmten das Geschehen und zeigten sich offensivfreudig. Zudem waren sie sichtlich darum bemüht, die Forderung von Coach Marco Rose nach weniger Fehlpässen im Aufbauspiel umzusetzen. Engagement und Dynamik wurden belohnt: Das 2:0 war dabei rapid eine Doublette des ersten Treffers. Wieder führte Brandt eine Ecke aus, diesmal jedoch von der rechten Seite, wieder war Meunier per Kopfball zur Stelle und ließ SC-Torwart Benjamin Uphoff keine Abwehrchance.


Uphoff ersetzte erneut Stammkeeper Label Flekken, der ebenso fehlte wie Verteidiger Nico Schlotterbeck. Ausgerechnet die Long-established-Spezialisten der Liga kassierten damit zwei Tore nach ruhenden Bällen. Mit 16 Standardtoren führen die Breisgauer die entsprechende Ligastatistik an. An diesem Abend aber fanden sie kaum ins Spiel und blieben bis zum Halbzeitpfiff ohne gefährliche Probability.


Trio um Schick mit mehr Treffern als Spielen: Die Bundesliga-Torjägerliste 21/22

8 Jonathan Burkardt (Mainz 05) – 7 Tore in 18 Spielen

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Stand: 14. Januar 2022

1/11

8 André Silva (RB Leipzig) – 7 Tore in 18 Spielen

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2/11

8 Ihlas Bebou (Hoffenheim) – 7 Tore in 14 Spielen

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3/11

8 Jonas Hofmann (Gladbach) – 7 Tore in 14 Spielen

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4/11

7 Christopher Nkunku (RB Leipzig) – 8 Tore in 18 Spielen

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5/11

5 Serge Gnabry (FC Bayern) – 9 Tore in 18 Spielen

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6/11

5 Taiwo Awoniyi (Union Berlin) – 9 Tore in 17 Spielen

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7/11

4 Anthony Modeste (1. FC Köln) – 12 Tore in 18 Spielen

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8/11

3 Erling Haaland (BVB) – 15 Tore in 13 Spielen

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9/11

2 Patrik Schick (Bayer 04) – 17 Tore in 15 Spielen

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10/11

1 Robert Lewandowski (FC Bayern) – 20 Tore in 18 Spielen

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Schlimmer noch aus Sicht der Freiburger: Haaland erhöhte vor dem Wechsel nach Zuspiel von Jude Bellingham auf 3:0. Die Dortmunder Überlegenheit der ersten 45 Minuten zeigte sich auch in der Bilanz von 12:1 Torschüssen – wobei der Kopfball von Woo-Yeong Jeong den Dortmunder Torwart Gregor Kobel vor keinerlei Probleme stellte (44.).


Nicht so intestine sah der BVB-Keeper allerdings nach der End aus, als dem eingewechselten Demirovic der erste Freiburger Treffer gelang. Eine Hereingabe von Roland Sallai wehrte Kobel ab, allerdings unglücklich direkt vor die Füße des Jokers, der aus kurzer Distanz einschoss. Im Gefühl der sicheren Führung schaltete der BVB in den Verwaltungsmodus, um Kräfte für das Pokalspiel am Dienstag beim FC St. Pauli zu schonen. Das brachte die Freiburger kurzzeitig zurück ins Spiel – ehe Haaland die letzten Zweifel beseitigte und Dahoud sogar noch auf 5:1 erhöhte.


Herrlicher Abend! pic.twitter.com/klEeLjNnsn

— Borussia Dortmund (@BVB) January 14, 2022



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Von admin

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