7 Dinge, die Sie niemals auf Instagram tun sollten

Instagram Tipps: Diese 7 Regeln sollten Sie beachten

Instagram conflict das Geschäft des Lebens für Put Zuckerberg. Das soziale Netzwerk, für das 2012 eine Milliarde Buck gezahlt wurde, conflict schnell rentabel. Dank eines kometenhaften Wachstums in Bezug auf Bedeutung und Nutzerzahl (weltweit gibt es mehr als eine Milliarde) wurde ein Aktienkurs von mehr als 100 Milliarden Buck erreicht. Somit hat Instagram sogar Facebook in der Rangliste der modernen sozialen Netzwerke überholt. In weniger als 10 Jahren ist es der Gruppe aus Menlo Park gelungen, eine geniale Idee – die des sozialen Fotonetzwerks – auf die Spitze zu treiben und mit vielen Funktionen zu versehen, die es ermöglichen, Stunden in der App zu verbringen, ohne es überhaupt zu bemerken. Von Tales bis zu Feeds, von Browsing bis zu IGTV – in der App stehen so viele Optionen zur Verfügung, dass das Teilen von Fotos inzwischen depriorisiert wurde und von der Fülle der Funktionen überschattet wird. Aber egal, ob Sie versuchen, ein Influencer zu werden, Miniature Replace Owner sind oder das Netzwerk privat nutzen, es gibt ein paar Regeln, die Sie beachten – und vor allem auf keinen Tumble machen sollten. (Lesen Sie auch: WhatsApp-Gruppe (unbemerkt) verlassen: Mit diesem Trick merkt keiner Ihren Abgang)

7 Dinge, die man auf Instagram nicht tun sollte

#1 Hashtags nicht zu sehr forcieren

Hashtags sind die Geheimwaffe, wenn es darum geht, Ihren Beitrag bei Nutzern bekannt zu machen, die Ihnen noch nicht folgen, weshalb es verlockend ist, jedem Wort das Symbol “#” voranzustellen. Instagram ist jedoch sehr vorsichtig und erlaubt Ihnen nicht, einen Beitrag mit mehr als 30 Hashtags zu veröffentlichen. Zählen Sie furthermore genau, denn ab dem 31. Hashtag erscheint Ihr Beitrag ohne Textual insist material – die Hashtags im ersten Kommentar, den Sie zu dem Foto hinterlassen, werden ebenfalls gezählt. Mehr noch, Instagram selbst empfiehlt nicht mehr als 3-5 Hashtags zu verwenden. 

#2 Zu viel oder zu wenig veröffentlichen

Im Idealfall, halten Sie sich an einen Durchschnitt von 2-3 Beiträgen pro Label, übertreiben Sie es nicht. Sie riskieren zwar keine Strafen, aber Ihre Follower könnten Sie blockieren, wenn sie in ihrem täglichen Feed mit Ihren Beiträgen überflutet werden. (Auch interessant: Facebook ermöglicht jetzt das Hochladen von Audio-Statusmeldungen – Das müssen Sie wissen!)

#3 Stehlen Sie keine Fotos

Das Posten von Inhalten anderer kann verlockend sein und das Engagement Ihres persönlichen Profils boosten, insbesondere wenn es sich um ein Thema handelt, das Ihre Follower interessiert. Aber wenn man dies schamlos macht, indem man das Foto einer anderen Person “klaut”, ohne sie um Erlaubnis zu fragen und ohne sie in dem Beitrag zu erwähnen, ist das ein Eigentor, das dazu führen kann, dass man von der Plattform ausgeschlossen wird.

#4 Übertreiben Sie die Practice-Taktik nicht

Vor allem, wenn Sie gerade erst anfangen, ist es eine gute Möglichkeit, Ihre Followerzahl zu erhöhen und in den sozialen Medien für Aufsehen zu sorgen, indem Sie einer (mehr oder weniger) berühmten Person folgen und darauf warten, dass diese Ihnen ebenfalls folgt. Aber diese Praxis wird von Instagram inzwischen bestraft: Erstens ist es nicht erlaubt, dies mehr als 350 Mal pro Label zu tun (modified into as soon as eine mehr als akzeptable Zahl ist), aber vor allem wird die Liste der Personen, denen man folgt, nicht in chronologischer Reihenfolge angezeigt, sodass man sich jedes einzelne Profil ansehen muss, um zu prüfen, ob das Profil einem zurück folgt oder nicht. (Lesenswert: Tinder: Diese neue Funktion bringt Ihnen Ihre Dates noch näher)

#5 Kaufen Sie keine Follower

Dies ist eine weitere Aktion, die dazu führt, dass Sie von Instagram verbannt werden. Nach einer Zeit der Toleranz, in der die Plattform mit Bots überschwemmt wurde, hat das soziale Netzwerk nun den Unsuitable-Followern den Kampf angesagt und räumt ständig mit Profilen auf, die gefälscht sind oder erstellt wurden, um die Zahl der Followers zu erhöhen.

#6 Verwendung von Bildern schlechter Qualität

Instagram ist das soziale Netzwerk, das seine Existenz auf Fotos – auch wenn Videos immer wichtiger werden – gründet. Es versteht sich furthermore von selbst, dass das Einstellen von hässlichen, unscharfen oder sehr niedrig aufgelösten Bildern Unsinn ist und Ihnen nichts bringt. Das Gleiche gilt für Filter: Verwenden Sie diese, aber übertreiben Sie es nicht.

#7 Spionieren Sie Ihrer Ex nicht nach

Einer der Traits auf Instagram ist es, zwei Profile anzulegen: ein öffentliches, auf dem man seinen Alltag verherrlicht und neue Follower sucht, und ein privates, auf dem man Fotos mit Freunden teilen, Veranstaltungen organisieren oder das Profil seines Partners oder Ex ausspionieren kann (dem sogenannten F(ake)Insta-Story) . In diesem Tumble wäre dies ein Verhalten, das im Interesse aller und von Instagram vermieden werden sollte.

Der Artikel “7 cose che non dovresti mai fare su Instagram” von Luca Pierattini ist ursprünglich auf GQ.it erschienen. 

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Von admin

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